Willkommen zur SFYN Academy!

Gute, saubere und faire Lebensmittel nur zu predigen, genügt nicht. Damit sie sich als echte Alternativen im globalen Lebensmittelsystem behaupten können, müssen wir sie begreifbar machen – mit Wissen und Gewissen.

Mit der Slow Food Youth Network Academy möchten wir jeden Monat Produzenten, Gastronomen und interessanten Persönlichkeiten aus dem Lebensmittelsektor eine Bühne für ihre Themen und Begegnungen mit Konsumenten bieten. Denn zum Genuss gehören immer zwei.

Termine und Infos zu den nächsten Veranstaltungen ab Mai folgen in Kürze.

Vergangene Veranstaltungen:

Table-Talk mit Le Foodink | 17.04.2014

Bild: © Le Foodink

Bild: © Le Foodink

Meet&Eat Kimchi mit Janos Szabo | 20.02.2014

Bild: © Janos Szabo

Bild: © Janos Szabo

Arme Ritter in der alten Fabrik – Slow Food Youth Network bei der Vienna Design Week 2013

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Dort wo sonst die Akteure des Theater des Augenblicks auftreten, eröffnete Alexandra Palla während der Vienna Design Week 2013 die temporäre RoughCutHall. Am letzten Tag des Food-Reigens kochte das Slow Food Youth Network für Freunde und Interessierte, für kulinarisch- und designaffine Besucher Arme Ritter.

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Was gibt es? Arme Ritter? „Ah! French Toast!“ riefen die einen, „Ach so! Pofesen!“, die anderen. So umstritten wie die Namensgebung, so vielseitig sind die Zubereitungsarten. Der Begriff Pofese geht jedenfalls zurück auf pavese, gleichbedeutend mit aus Pavia stammend, aus der kleinen norditalienischen Stadt. An diesem Sonntag wurde das traditionelle Gericht (ein paar Tage altes Brot wird in eine Mischung aus Milch und Eier getunkt und in Butter oder Schmalz herausgebraten) jedenfalls – gar nicht arm – mit frisch eingekochtem Zwetschkenröster und Apfelmus serviert. Wer sein altes Brot auch zu Armen Rittern machen möchte, findet hier die Rezepte.

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Zum Obst kamen die Köchinnen und Köche u.a. über die Initiative Mundraub -  eine Internetplattform, auf der ganz nach dem Motto „Freies Obst für freie Bürger“ auf einer digitalen Landkarte auf öffentlichem Grund wachsende Obstbäume und –sträucher verzeichnet sind.

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Das alte Brot spendierten Helmut Gragger und Irene Pöhl. Vielen Dank!

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Ein Sommer auf der Beerenfarm – mit WWOOF in Dänemark

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„Wow! Sie waren auf einer Bärenfarm?“, fragt mich die Verkäuferin des Regensburger Schokoladengeschäfts, in dem ich mir gerade einen Kaffee bestelle. Bären? Nein. Außer Brummbären bin ich in diesem Sommer keinem Bären begegnet. „Sie sitzen einem Missverständnis auf“, erkläre ich der jungen Frau. Ich nehme meine Tasse Cappuccino und setze mich an meinen Stammplatz. „Auf einer Beerenfarm habe ich diesen Sommer gearbeitet“, murmle ich und bin in Gedanken schon wieder auf der Plantage in Dänemark.

Vor drei Jahren haben Tim und Heidi die Beerensträucher dieser dänischen Plantage gepflanzt. Sie beide liebten schon immer Himbeeren und Brombeeren. Der gute Boden um ihren Hof Skovlundgard lud außerdem richtiggehend dazu ein, junge Beerenpflanzen samt deren Wurzeln in die Erde zu setzen. Skovlundgard liegt im Südosten der dänischen Insel Fünen, Felder und ein Waldstück umringen das Anwesen. Die Weite und die einsame Lage stehen dem Hof gut und bringen seine Schönheit zur Geltung.

Noch vor wenigen Jahren flogen in Skovlundgard Hühner umher. Gelegentlich ließen sich die Tiere in den hohen Bäumen nieder. Heidis Eltern bewirtschafteten zu dieser Zeit die Farm in der vierten Generation. Als der Vater erkrankte und starb, stand die Zukunft des Hofes auf wackligen Beinen. Heidi wollte nicht die erste sein, die mit der langjährigen Familientradition in Skovlundgard bricht.

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Heidi und Tim suchten nach Nischen: Ihr Konzept sollte einen Gegenentwurf zu den zahlreichen Monokulturen bilden. „Ich will mit und für die Natur arbeiten, nicht gegen sie“, sagt Tim. Neben den Beersträuchern setzten sie Eichen, Walnuss- und Haselnussbäume. Und der endlosen Expansionswut vieler Bauern zum Trotz beschloss das Paar künftig nur ein einziges Feld zu bestellen. Ihr Entwurf bleibt ein Risiko. Doch: Er glaube an das, was er tue, sagt Tim.

Seit 1. September 2013 trägt der Hof des Paares den Titel und die Auszeichnung „Organic Farm“. In Dänemark erhält ein Bauer das offizielle Organic-Zertifikat nach drei Jahren. In dieser Zeit sollen sich die Rückstände der Spritzmittel im Boden zurückbilden.

Für einige ihrer Bekannten sei „organic“ lange ein Schimpfwort für Ökohippies gewesen, erzählt Heidi. Längst bevor die Akzeptanz für diese Art der Landwirtschaft europaweit wuchs, hat das Paar selbst seine Erfahrungen gesammelt. Auch am WWOOF-Programm (World Wide Opportunities on Organic Farms), für das Heidi und Tim den Hof heuer erstmals öffneten, nahmen sie mehrmals teil.

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Ich selbst kenne WWOOF seit 2001. Nur, damals reiste ich nach Australien und für die tägliche Arbeit auf einer Farm war mein Respekt vor giftigen Schlangen und Spinnen zu groß. Das Programm behielt ich aber im Hinterkopf und meldete mich heuer Anfang August bei WWOOF-Dänemark an. Zwei Anfragen und einen Tag später erhielt ich die Antwort: „Hi Franziska, sounds good for us!“ Am 7. August fuhr ich mit dem Europa-Nacht-Zug nach Fünen. Nach Skovlundgard.

„Die Beeren und Sträucher sind meine Babys“, erklärt mir Tim am ersten Tag. Diesem Bild entsprechend fahren wir zu zweit mit einem Kinderwagen aufs Feld. Tim hat alte Exemplare zu kleinen Transportern umgebaut. Anstelle der Babys liegen in den Wagen Schachteln mit kleinen Boxen, die wir mit den Beeren füllen. „Eine Brombeere ist dann saftig süß, wenn die vielen kleinen Kugeln der Frucht beinahe platzen“, sagt Tim. Wer zu früh pflückt, dem zieht die Säure den Mund zusammen. Mir verzieht es anfangs oft die Mundwinkel. Weil die Sorte ohne Dornen ist, bleibe ich dafür ohne Kratzer. Mit Stacheln verteidigen in Skovlundgard nur die Himbeersträucher ihre Früchte.

2012 ernteten Tim und Heidi erstmals Himbeeren für den Verkauf. Waren im Sommer 2012 besonders viele Früchte reif, sprang Oma Birgitt mit ein. 2013 startete auf der Farm die erste Brombeersaison. Seit meiner Ankunft stehen jeden Morgen Beeren auf dem Frühstückstisch. Und jeden Morgen schmecken sie köstlich. Beerenüberdruss ist mir schleierhaft.

Ein Meer aus scharfkantigen Muschelscherben umgibt die Sträucher in Skovlundgard. Dieser Scherbengraben hält Schnecken fern. Wer in der Landwirtschaft ohne Gift arbeitet, braucht außer Ideen auch Geduld: Diese ist vor allem beim Unkrautjäten gefragt. An einigen Tagen rupfe ich Disteln und Co mit der Hand aus und verstehe plötzlich, warum jemand Unkrautvernichtungsmittel erfunden hat…

Auf der Farm stärken wir uns täglich mit Gemüse aus dem Garten. Alles weitere kommt aus dem Supermarkt. Statt Chips gibt es Bohnen und Karotten. Jeden Abend kochen wir abwechselnd. „Mein Garten ist wie ein kleiner Supermarkt“, erklärt mir Heidi. Ich genieße diesen Markt, ernte frühmorgens Kartoffeln, Karotten, Sellerie, Zwiebel, Maggikraut und Lauch und koche abends einen bayerischen Pichelsteiner-Eintopf.

„My beautiful office“ nennt Tim die Plantage gern. Und obwohl ich an einem Tag einen Krampf in meinen Fingern spüre, weil ich den Wildwuchs der Brombeersträucher mit einem Tacker einbremse, muss ich ihm recht geben: Nach einem schöneren Arbeitsplatz müsste ich wohl lange suchen.

Als ich in Regensburg so an meiner Kaffeetasse nippe und mir die vielen Beeren des Sommers durch den Kopf gehen, finde ich, dass die Verwechslung mit der Bärenfarm gar nicht so verkehrt ist: Schließlich habe ich einem Dompteur gleich wilde Beeren(Sträucher) gebändigt und nach dem Sammeln der Beute in leckeres saftiges (Frucht)Fleisch gebissen.

Vielen Dank an Franziska Biederer für diesen Artikel.

WWOOF steht für „World Wide Opportunities on Organic Farms“. Susan Coppard gründete die Initiative 1971, mittlerweile besteht WWOOF International aus mehr als 50 Gruppen weltweit. Die Organisation bietet Interessierten die Chance, mit ökologischen Höfen Kontakt aufzunehmen um dort mindestens zwei Tage oder länger, im Tausch gegen Kost und Logis, mitzuhelfen. WWOOF ermöglicht die Unterstützung der ökologischen Bewegung und hilft, eine Brücke zwischen Produzenten und Konsumenten zu schaffen und Erfahrungen im ökologischen Land- und Gartenbau zu sammeln.

http://www.wwoof.net

Der Markt der Erde in Parndorf – Slow Food Burgenland lädt ein

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Samstag morgen, emsiges Treiben. Zweimal pro Monat findet in Parndorf der Markt der Erde statt. Ob Brot, ob Fisch, ob Ei: Im Stadl des Ziegenhofs Ziegenliebe finden sich regelmäßig Produzenten aus der Region ein, um ihre Schmankerl darzubieten. Dabei bleiben keine Wünsche offen: neben dem Angebot von Obst und Gemüse, verschiedensten Käsen und Joghurt aber auch Marmeladen und Säften gibt es einen Kaffeestand, eine Weinbar und eine Schauküche. Nach getanem Einkauf kann man sich die regionalen Köstlichkeiten – vor den eigenen Augen frisch zubereitet – kredenzen lassen.

Die Earth Markets, zu denen auch der Markt in Parndorf zählt, bilden ein weltumspannendes Netzwerk aus Märkten, deren Anbieter die Slow Food Philosophie vertreten. Bauern aus der Region tun sich zusammen und stärken einander durch das Miteinander. Die Lebensmittelkette ist kurz und der Kontakt zum Kunden sehr eng. Und so wird gemeinsam eine Plattform zum Austausch von Waren und Anekdoten geschaffen, wie man sie sich in Zeiten der industrialisierten Lebensmittel kaum anders wünschen würde.

Jung und Alt zieht es nach Parndorf, um hier einzukaufen, Kindern streicheln die Ziegen und füttern die Hühner und Enten. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung und hin und wieder sorgt eine Kapelle für musikalische Untermalung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Markt der Erde auf nunmehr drei erfolgreiche Jahre zurückblicken kann.

Der Markt der Erde ist mit seinen Köstlichkeiten eine Reise wert. Mehr Informationen zu Produzenten und Terminen findet ihr unter hier.

 

Danke an Stephanie Grahl für diese Eindrücke vom Markt der Erde.

Slow Food Terra Madre

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Alle zwei Jahre findet in Turin ein großes Treffen verschiedenster Menschen statt. Ihre Gemeinsamkeit: die Liebe, das Interesse, die Begeisterung und die Neugier für Essen, Nahrungsmittelproduktion und -verarbeitung.

Terra Madre ist ein Projekt, das von Slow Food konzipiert wurde – Ergebnis der Entwicklung der Bewegung, die heute ihren Schwerpunkt in der Überzeugung hat, dass “Essen ein landwirtschaftlicher Akt“ und das „Herstellen von Nahrungsmitteln ein gastronomischer Akt” ist. Von Anfang an hat Slow Food sich für den Genuss beim Essen und für gute Lebensmittel eingesetzt und die lokalen Kulturen gegenüber der zunehmenden Gleichmacherei verteidigt, die von den so genannten modernen Produktions- und Vertriebslogiken und der Massenproduktion auferlegt werden. Und gerade dadurch, dass diese Logiken bis ans Ende gedacht wurden, ist Slow Food sich klar geworden, wie notwendig es ist, die kleinen Erzeuger zu schützen und zu unterstützen, aber auch das System zu ändern, das sie schädigt. Mit diesem Ziel wurden Handlungsträger vereint, die über Entscheidungsmacht verfügen: Verbraucher, Ausbildungsinstitute, Köche und Wirte, Agrarforschungsinstitute, Nichtregierungsorganisationen…

So entstand Terra Madre: um den Bauern, Fischern und Tierzüchtern, die unsere Welt bevölkern, Stimme und Sichtbarkeit zu verleihen. Um in den Erzeugergemeinschaften und der öffentlichen Meinung das Bewusstsein zu steigern, wie wertvoll ihre Arbeit ist. Um den Erzeugern ein paar Waffen mehr in die Hand zu geben, damit sie weiter für bessere Konditionen kämpfen – für unser aller Wohl und das Wohl des Planeten

www.terramadre.info

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Das Netzwerk Terra Madre wurde 2004 bei einem ersten Treffen von mehr als 500 Produzenten gegründet, 2006 wurde der Kreis um Köche erweitert, 2008 um Forscher und Wissenschaftler.

Das Netzwerk wächst und gedeiht prächtig. 2012 wurden der bislang unabhängig von der Terra Madre veranstaltete Salone del Gusto, die kulinarische Messe, und die Terra Madre zusammengelegt.

In großen Hallen stellen Produzenten ihre Erzeugnisse vor. Als Besucher und neugieriger Esser flaniert man von Stand zu Stand, kostet in der Halle der Italiener sizilianische Canoli und würzige Fenchelsalami und in der internationalen Halle so unterschiedliche Produkte wie Eiskonfekt aus Island, mit Ziegenmilch erzeugten Schokoladeaufstrich aus Frankreich oder österreichisches Grubenkraut.

Alle haben ihren Platz. Beim Stand von Slow Food Youth werden Workshops angeboten: Neugierige junge Menschen können sich hier informieren, wie sie selbst Teil der Terra-Madre-Gemeinschaft werden können.

Mitglieder verschiedener Slow-Food-Youth-Gruppen erklären, wie in Deutschland eine Schnippel-Disco und in den Niederlanden ein Food-Film-Festival organisiert wird und wie sich die Slow Food Youth Gruppe aus Paris in der Hauptstadt der Gourmets behauptet und laufend Projekte initiiert.

Es gibt Workshops für Kinder, Informationen zur Organisation Slow Fish und an jeder Ecke, an jedem Tisch, an jeder Theke finden Gespräche statt.

Das Netzwerk der Terra Madre organisiert eine Reihe von Konferenzen, die in mehreren über das Gelände verteilten Orten stattfinden. Immer finden sich sehr interessante Persönlichkeiten auf der Bühne, die ein Thema diskutieren. Im Zuschauerraum wie in den Hallen treffen Menschen aus aller Welt aufeinander die sich kennenlernen, austauschen, und mit neuem Wissen weiterziehen.

Einer der schönsten Orte ist aber wohl die Kantine. Bei jeder Mahlzeit finden sich dort die unterschiedlichsten Menschen mit den interessantesten Geschichten an einem Tisch wieder. Und das ist es wohl auch, was die Terra Madre so besonders macht. Sie ermöglicht es jedem Einzelnen, seine Geschichte zu erzählen. Ob er oder sie nun Kakao anbaut, ein kleines Lokal besitzt oder als Student dabei ist, die Welt zu erkunden. Und die Geschichten finden Ohren und werden weiter getragen hinaus in die Welt.

Slow Food Youth Wien gärtnert!

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Der Frühling ist da, der Sommer schon fast, und wir freuen uns auf unser bepflanzbares Beet im Nachbarschaftsgarten “Mintzgarten” im 2. Bezirk! Um Platz zu machen für frische Setzlinge, haben wir an einem Sonntag im April kräftig umgegraben und nach getaner Arbeit mit unseren zukünftigen Mitgärtnerinnen und Mitgärtnern gepicknickt.

Teil 1 – Das Umgraben

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Fortsetzung folgt! Zaun und Beete bauen, pflanzen, gießen, ernten und kochen!

Wir danken

  • den engagierten Gärtnerinnen und Gärtnern des Mintzgartens
  • dem Biohof ADAMAH für das Zur-Verfügung-Stellen von Pflanzen
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Aufstrichrezepte Biergeschichten

Zwiebelschmalz
125 g weiche Butter
4 mittelgroße Zwiebeln
¼ TL Vollmeersalz
Pfeffer, Muskat, Öl und Butter zum anbraten

Zwiebeln nicht zu fein würfeln und in Öl und Butter hellbraun anbraten. Abkühlen lassen. Butter schaumig schlagen, mit Zwiebeln und Gewürzen verrühren.

Tomaten-Karotten-Aufstrich
200 g Tomatenmark
2-3 mittelgroße Karotten sehr fein reiben
1 mittelgroße Zwiebel sehr fein hacken
125 g Butter

Je nach Geschmack mit Kräutersalz und Herbes de Provence würzen.

Erdäpfelkaas
Kartoffeln
Sauerrahm
Topfen
Schalotten
Pfeffer, Salz, Schnittlauch

Leberaufstrich
Kalbsleber
Schweinebauch
Zwiebeln
Apfel
Soyasauce, Ingwer
Preiselbeermarmelade, Pfeffer

Danke an Anna und Johanna für die Rezepte!

Zu den Biergeschichten geht es hier!

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BIERGESCHICHTEN

Biere, Geschichten und Hintergründe
6. März 2013, 19.00 Uhr

Der Trend zur Sortenvielfalt bei Bieren ist unverkennbar, überall eröffnen Micro-Breweries und beginnen alteingesessene Brauereien mit Sorten zu experimentieren, die kaum jemand kennt.

Anfang März lud Slow Food Youth Wien deshalb zur Bierverkostung ins Projektlokal mit Gebrautem, das sich deutlich vom üblich verkauften Bier in Supermärkten und Lokalen unterscheidet.

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SFY Mitglied und „Biermaster“ Bernhard brachte 15 Biere mit, erklärte uns die Welt des Brauens von A-Z, erzählte von bierbrauenden Mönchsorden, nach Indien verschifftem Ale und exotischem Bananenbier und wusste auf wirklich jede Frage eine Antwort zu geben.

Verkostet wurden
Hadmar Biobier (Wiener Lager)
Schneider Weiße Aventinus (Weizendoppelbock)
Fuller’s IPA
Chapeau Bananen-Lambic
La Trappe Witbier
Gusswerk Black Sheep StoutFuller’s Black Cab Stout
Brewdog Hardcore IPA
Gusswerk Steinbier
Gaffel Kölsch
Chimay Bleu (Belgisches Ale)

Und als Zugabe
Fuller’s Young’s Double Chocolate Stout
Gouden Carolus Cuvee Van De Keizer (Belgisches Ale)
Gusswerk Black Betty (Kräuterbier)
Brewdog Punk IPA

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Als perfekte “Unterlage” gab’s großartige Auftstrichbrote von Anna und Johanna. Kaum einer konnte sich entscheiden, welcher zum besten gekürt werden sollte, Tomate-Karotte-, Leber-, Zwiebel- oder Erdäpfelkasauftstrich…

Die Aufstrichrezepte gibt es hier!

Wie immer danken wir herzlich unseren großzügigen Spendern!
* Joseph Brot - www.joseph.co.at
* Brauhaus Gusswerk – www.brauhaus-gusswerk.at

Zur Verfügung gestellt von
* ADAMAH BioHof – www.adamah.at

 

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Die Einkaufsliste zur Alpensause | 11.2.2013

Für alle, die bei der SFYN-Wien Alpensause auf den Geschmack gekommen sind – hier die Einkaufsliste:

 

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Die Käse von Stephan Gruber:

1) Alpkäse 2012 von Bernhard Fetz – Alpe Untergüntenstall | WEB
2) Egger Gebsen-Bergkäse von der Sennerei Hof-Egg – ca. 20 Monate gereift. (Egg, Bregenzerwald)
3) Ziegencamembert von Josef Pranz aus Oberösterreich | WEB
4) Kuhrohmilchcamembert von Edwin Berchtold (Schwarzenberg, Bregenzerwald).
5) Hölzige Geiß von Willi Schmid, Lichtensteig, Kanton St. Gallen, Schweiz | WEB
6) Weichkäse nach Münster Art von Herlinde Läßer (Langen bei Bregenz) | WEB
7) Jerdey Blue von Willi Schmid, Lichtensteig, Kanton St. Gallen, Schweiz | WEB
8) Blaues Schaf von Margit Nuart | WEB

erhältlich unter www.kaes.at

sowie beim kaes.at-Stand auf folgenden Märkten:

  • Karmelitermarkt (2. Bezirk)
  • Naschmarkt (4. Bezirk)

 

Die Weine von Thomas Schwarz:

Kloster am Spitz, Waldsiedlung 2, 7083 Purbach | WEB

in Wien erhältlich bei:

Pub Klemo Shop, Wehrgasse 1, 1050 Wien | WEB

Vinothek Zawadil, Freudenau 255, 1020 Wien | WEB

 

Das Brot von Helmut Gragger:

www.gragger.at

in Wien erhältlich bei:

Gragger & Cie, Spiegelgasse 23, 1010 Wien

Gragger & Cie, Siebensterngasse 25, 1070 Wien

sowie auf folgenden Märkten:

  • Bio-Bauernmarkt auf der Freyung (1. Bezirk)
  • Karmelitermarkt (2. Bezirk)
  • Naschmarkt (4. Bezirk)
  • Kutschkermarkt (18. Bezirk)